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Berufliche Veränderungen, neue Projekte und persönliche Meilensteine – alle Beiträge in chronologischer Reihenfolge, der neueste zuerst.
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Aus einer kleinen Idee ist in den vergangenen Wochen ein vollständiges eigenes Webprojekt entstanden. Der Review Monitor bündelt und analysiert Google-Bewertungen von Filialen zentral. Entwicklungen werden sichtbar, Auffälligkeiten lassen sich schneller erkennen und Bewertungen können strukturiert ausgewertet werden – statt sich mühsam durch einzelne Standorte zu klicken. Besonders spannend für mich: Von der ersten Idee über Datenbank, Adminbereich und Benutzerverwaltung bis hin zur automatisierten Verarbeitung der Bewertungsdaten habe ich das Projekt Schritt für Schritt selbst aufgebaut. Dabei ging es mir nicht darum, einfach irgendeine Anwendung zu programmieren, sondern ein reales Problem aus dem Handelsalltag mit einer praktischen Lösung anzugehen. Wer sich das Projekt und die technischen Hintergründe genauer anschauen möchte, findet auf meiner Website alle Informationen. Dort gibt es außerdem die Möglichkeit, den Review Monitor direkt in einer Demo-Umgebung selbst auszuprobieren.
Hier geht es zum Case Study
Heute ist es tatsächlich so weit: 40 Jahre. Eine Zahl, bei der ich früher wahrscheinlich gedacht hätte: „Ganz schön alt.“ Heute angekommen, fühlt es sich erstaunlicherweise überhaupt nicht so an. 😄 Wenn ich zurückblicke, steckt in diesen 40 Jahren schon einiges: viele Menschen, Begegnungen und Erfahrungen, berufliche Veränderungen, Entscheidungen, die genau richtig waren – und sicherlich auch ein paar, die ich heute anders treffen würde. Gehört wohl dazu. Gerade die vergangenen Monate haben mir noch einmal gezeigt, wie schnell sich Dinge verändern können. Ein langes berufliches Kapitel geht zu Ende, ein neues beginnt, eigene Projekte sind entstanden und aus manchen Ideen ist inzwischen tatsächlich etwas geworden. Vielleicht ist genau das etwas, das ich mit 40 stärker sehe als früher: Man muss nicht irgendwann „fertig“ sein. Man darf sich verändern, Neues ausprobieren, Fehler machen, dazulernen und auch nach vielen Jahren noch einmal ganz bewusst eine andere Richtung einschlagen. Deshalb schaue ich heute zwar gerne zurück – aber eigentlich noch viel lieber nach vorn. Auf neue Aufgaben. Auf Menschen, die meinen Weg begleiten. Auf gute Gespräche und neue Bekanntschaften. Auf Ideen, die heute vielleicht noch gar nicht existieren. Und natürlich auf ein paar Dinge, bei denen ich mit 40 hoffentlich endlich so tue, als wäre ich erwachsen. 😉 40 Jahre geschafft. Mal sehen, was die nächsten 40 so vorhaben. Und heute wird erst einmal gefeiert. 🥂🎂

In den vergangenen Tagen hat sich auf meiner Website noch einmal einiges getan. Viele Details wurden überarbeitet, Funktionen ergänzt und technische Abläufe weiter verbessert. Dazu gehören unter anderem neue Möglichkeiten rund um den Bereich „Aktuelles“, die weitere Optimierung der Administration und inzwischen auch die direkte Anbindung an LinkedIn. Neue Beiträge können damit nicht nur auf meiner Website erscheinen, sondern auf Wunsch automatisch auch über mein LinkedIn-Profil geteilt werden. Nach vielen kleinen und größeren Entwicklungsschritten ist jetzt der Punkt erreicht, an dem ich sagen kann: Damit können wir arbeiten. Für mich ist die Website trotzdem kein abgeschlossenes Projekt. Sie soll sich weiterentwickeln, aktuell bleiben und mit neuen Ideen, Projekten und Erfahrungen wachsen. Genau das war von Anfang an der Gedanke dahinter: keine statische digitale Visitenkarte, sondern ein Ort, der sich mit mir und meiner Arbeit verändert. Ich freue mich darauf, die Seite künftig regelmäßig mit neuen Inhalten zu füllen – und genauso auf neue Kontakte, Vernetzung, Ideen und den Austausch mit Menschen, die ähnliche Themen bewegen. Die technische Basis steht. Jetzt darf der Inhalt wachsen.

Der Review Monitor hat in den vergangenen Tagen einen großen Schritt nach vorn gemacht. Aus meiner ursprünglichen Idee für eine übersichtliche Auswertung von Filialbewertungen ist inzwischen eine technisch funktionierende Webanwendung mit eigener Datenbasis, Administrationsbereich und automatisierter Anbindung externer Bewertungsdaten geworden. Die Grundstruktur der Anwendung steht. Dazu gehören die zentrale Übersicht, die Filialverwaltung, der Filialvergleich, die Bewertungsansicht und die Einstellungen. Bei der Entwicklung war mir von Anfang an wichtig, dass die Anwendung sowohl auf dem Desktop als auch auf mobilen Geräten sinnvoll nutzbar ist. Statt möglichst viele Informationen gleichzeitig zu zeigen, konzentriere ich mich auf die Kennzahlen, die für die operative Arbeit tatsächlich relevant sind. Ein wichtiger Meilenstein war für mich der Aufbau der Filialverwaltung. Inzwischen können mehrere hundert Standorte zentral verwaltet werden. Anwender können ihre eigenen Filialen auswählen und damit genau die Standorte beobachten, für die sie verantwortlich sind. Gleichzeitig bleibt die vollständige Filialstruktur im Hintergrund verfügbar. Technisch bildet Supabase das Backend meines Projekts. Dort werden die benötigten Daten strukturiert gespeichert und für die Anwendung bereitgestellt. Frontend und Backend habe ich bewusst so aufgebaut, dass das System später erweitert werden kann, ohne die bestehende Anwendung jedes Mal grundlegend neu entwickeln zu müssen. Der bislang spannendste Schritt war für mich die Anbindung realer Bewertungsdaten. Dafür habe ich DataForSEO integriert. Nach ersten kontrollierten Tests mit einzelnen Standorten konnte ich die Datenabfrage erfolgreich zum Laufen bringen. Damit ist der Review Monitor für mich endgültig über die reine Prototypenphase hinaus: Die Anwendung arbeitet nicht mehr nur mit Testdaten, sondern kann reale Bewertungsdaten automatisiert abrufen und verarbeiten. Im nächsten Schritt kann ich den vorhandenen Filialbestand mit historischen Bewertungen befüllen. Pro Filiale können zunächst die letzten 100 Bewertungen eingelesen werden. Neue Bewertungen sollen anschließend fortlaufend aufgenommen werden. Dadurch entsteht nach und nach eine eigene historische Datenbasis, mit der nicht nur der aktuelle Stand, sondern auch die Entwicklung einer Filiale sichtbar wird. Dabei war mir wichtig, nicht einfach hunderte API-Abfragen auf einmal auszuführen. Ich habe zunächst mit einzelnen Filialen getestet, ob Zuordnung, Datenstruktur, Speicherung und Darstellung korrekt funktionieren. Erst nachdem dieser Weg funktioniert hat, habe ich die Skalierung auf den gesamten Filialbestand vorbereitet. Gerade bei einer kostenpflichtigen externen Schnittstelle halte ich dieses Vorgehen für wichtig: erst kontrolliert testen, Ergebnisse prüfen und anschließend skalieren. Auch bei der Darstellung hat sich viel getan. Die Übersicht zeigt unter anderem die Anzahl der betreuten Filialen, die durchschnittliche Bewertung, neue Bewertungen und kritische Bewertungen. Im Filialvergleich können mehrere Standorte direkt gegenübergestellt und Entwicklungen über einen Zeitraum sichtbar gemacht werden. Die Bewertungsansicht ermöglicht wiederum den Blick auf einzelne Rezensionen und bietet Filtermöglichkeiten nach Zeitraum, Sternebewertung und Filiale. Besonders stolz bin ich darauf, dass der Review Monitor inzwischen nicht mehr nur ein optisch ansprechender Prototyp ist. Hinter den sichtbaren Seiten entsteht eine echte technische Architektur. Filialstammdaten, Benutzerzuordnungen, Bewertungsdaten, Datenbank und externe Schnittstellen greifen zunehmend ineinander. Genau an diesem Punkt wird aus meiner ursprünglichen Idee ein tatsächlich nutzbares Werkzeug. Auch der Entwicklungsweg selbst gehört für mich zu diesem Projekt. Nicht jede technische Lösung hat beim ersten Versuch funktioniert. Ich habe Funktionen getestet, Fehler analysiert, Ansätze verworfen, Lösungen angepasst und anschließend erneut geprüft. Gerade dadurch habe ich während der Entwicklung unglaublich viel gelernt und gleichzeitig eine technische Basis geschaffen, die ich selbst nachvollziehen und weiterentwickeln kann. Aktueller Projektstand: ca. 75 %. Die wesentlichen Grundlagen und Kernbereiche stehen. Die Anwendung funktioniert, die Filialverwaltung ist aufgebaut und die externe Datenquelle für Google-Bewertungen ist angebunden. Mein nächster großer Schritt besteht darin, die Datenversorgung für den gesamten Filialbestand vollständig zu etablieren, neue Bewertungen zuverlässig fortlaufend zu synchronisieren und anschließend die Analyse- und Auswertungsmöglichkeiten weiter auszubauen. Die verbleibenden rund 25 % bestehen deshalb weniger aus dem sichtbaren Grundaufbau. Jetzt geht es vor allem um Automatisierung, Feinschliff, Tests, Fehlerbehandlung und die Vorbereitung auf einen stabilen produktiven Betrieb. Was für mich als kleine Idee für eine bessere Übersicht über Filialbewertungen begonnen hat, entwickelt sich zunehmend zu einem eigenständigen Werkzeug für operatives Bewertungsmanagement. Und genau dieser Übergang – von meiner ersten Idee zu einer Anwendung, die tatsächlich mit echten Daten arbeitet – ist für mich momentan einer der spannendsten Teile des gesamten Projekts.

Was als Idee für ein übersichtliches Analysewerkzeug begann, hat heute einen wichtigen Meilenstein erreicht: Der Review Monitor steht inzwischen als eigenständige Webanwendung auf einem soliden technischen Fundament. Die Grundidee dahinter ist einfach: Bewertungen verschiedener Filialen sollen nicht mühsam einzeln betrachtet werden müssen. Stattdessen entsteht eine zentrale Anwendung, mit der sich Filialen auswählen, Bewertungen strukturiert betrachten, Zeiträume filtern und Entwicklungen miteinander vergleichen lassen. Langfristig soll so aus vielen einzelnen Kundenmeinungen ein deutlich besseres Gesamtbild entstehen. Heute lag der Schwerpunkt vor allem darauf, aus dem bisherigen Prototyp eine Anwendung zu machen, die auch technisch weiter wachsen kann. Dafür wurde das Projekt als eigenständige Anwendung auf Basis von React, TypeScript und Vite aufgebaut und sauber über Git versioniert. Gleichzeitig wurde die Oberfläche konsequent für unterschiedliche Geräte weiterentwickelt. Auf dem Smartphone steht eine kompakte Navigation im Vordergrund, während auf größeren Bildschirmen eine eigene Desktop-Navigation mit Sidebar zum Einsatz kommt. Beide Ansichten reagieren automatisch auf die verfügbare Bildschirmgröße. Auch die Struktur für die spätere Arbeit mit vielen Filialen wurde bereits vorbereitet. Filialverwaltung, Auswahlmöglichkeiten und Filter für Bewertungen sind so angelegt, dass der Review Monitor später nicht nur einzelne Standorte darstellen, sondern auch Vergleiche und umfangreichere Auswertungen ermöglichen kann. Ein weiterer wichtiger Punkt war die technische Basis als Progressive Web App (PWA). Damit soll sich der Review Monitor langfristig deutlich mehr wie eine eigenständige Anwendung als wie eine klassische Webseite anfühlen – sowohl auf dem Smartphone als auch am Rechner. Der erste große Entwicklungsabschnitt ist damit weitgehend geschafft. Oberfläche, responsive Darstellung, Navigation und die grundlegende Struktur der Anwendung stehen. Als nächster großer Schritt folgt nun das Backend. Mit Supabase sollen Filialen, Bewertungen und weitere Daten künftig dauerhaft gespeichert und zentral verarbeitet werden. Genau dort beginnt die nächste Entwicklungsphase: Aus der bisher vor allem lokal arbeitenden Anwendung wird Schritt für Schritt ein echtes datenbankgestütztes System. Bis zu einer fertigen Version liegt noch einiges an Arbeit vor mir. Aber der Unterschied zu heute Morgen ist deutlich: Der Review Monitor ist nicht mehr nur eine Idee oder ein Entwurf. Die Anwendung existiert – und das technische Fundament für die nächsten Schritte steht.

In den vergangenen Tagen habe ich mein persönliches Portfolio deutlich erweitert und an mehreren Stellen technisch und inhaltlich weiterentwickelt. Ein Schwerpunkt lag dabei auf der ausführlichen Dokumentation meines Projekts „Einsatzplanung im Lebensmitteleinzelhandel V3“. Darin stelle ich nicht nur das fertige Ergebnis vor, sondern zeige auch, wie die Lösung aufgebaut ist, welche Anforderungen aus der Praxis berücksichtigt wurden und welche Funktionen den Anwender bei der täglichen Personaleinsatzplanung unterstützen. Die vollständige Projektdokumentation steht ab sofort auf meiner Webseite frei zur Verfügung – sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch. Parallel dazu wurde auch das Portfolio selbst weiterentwickelt. Die englische Version der Webseite wurde ausgebaut, Inhalte und Darstellung wurden überarbeitet und der interne Verwaltungsbereich um zusätzliche Funktionen ergänzt. Mir ist dabei wichtig, auf dieser Webseite nicht einfach nur einen klassischen Lebenslauf abzubilden. Sie soll vielmehr zeigen, wie ich arbeite, welche Projekte ich selbst entwickle und wie aus praktischen Problemstellungen konkrete Lösungen entstehen. Der Bereich „Aktuelles“ ist ebenfalls neu. Hier werde ich künftig über neue Projekte, Weiterentwicklungen meiner Webseite und weitere berufliche Themen berichten.

Aus der Idee eines digitalen beruflichen Profils entsteht meine erste eigene Website. Sie verbindet meinen beruflichen Werdegang mit ausgewählten Praxisprojekten, meiner Arbeitsweise und meinem ehrenamtlichen Engagement – ergänzt um einen persönlichen Blick auf Themen abseits des Berufs. Die Website soll dabei kein abgeschlossenes Projekt sein, sondern meinen weiteren Weg begleiten und mit neuen Erfahrungen, Projekten und Entwicklungen wachsen.

Mit der Vertragsunterzeichnung steht mein nächster beruflicher Schritt fest: Zum 1. Oktober 2026 starte ich als Verkaufsleiter bei Netto Marken-Discount. Damit erweitert sich mein bisheriger Schwerpunkt aus Prozessen, Analyse und operativer Unterstützung um deutlich stärkere Verantwortung für Führung, Filialsteuerung und Ergebnisse.

In Vorbereitung auf mein neues berufliches Umfeld beschäftige ich mich intensiv mit der Personaleinsatzplanung im Lebensmitteleinzelhandel. Daraus entsteht in mehreren Entwicklungsstufen ein eigener Excel-/VBA-basierter AutoPlanner – von der Bedarfs- und Stoßzeitenlogik bis zur automatisierten Wochenplanung.
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Nach meiner früheren Prüfertätigkeit bei der IHK für München und Oberbayern setze ich mein ehrenamtliches Engagement im Prüfungswesen fort. Seit 2026 bin ich bei der IHK Halle-Dessau als Prüfer für die Ausbildungsberufe Verkäufer/-in und Kaufmann/-frau im Einzelhandel tätig.

Nach rund 19 Jahren im Einzelhandel und vielen unterschiedlichen Aufgaben und Rollen beginnt für mich eine Phase der beruflichen Neuorientierung. Die Erfahrungen aus Filiale, Logistik, IT & Organisation sowie Vertriebssupport bilden dabei das Fundament für meinen nächsten Schritt.
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