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Berufliche Veränderungen, neue Projekte und persönliche Meilensteine – alle Beiträge in chronologischer Reihenfolge, der neueste zuerst.
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Was als Idee für ein übersichtliches Analysewerkzeug begann, hat heute einen wichtigen Meilenstein erreicht: Der Review Monitor steht inzwischen als eigenständige Webanwendung auf einem soliden technischen Fundament. Die Grundidee dahinter ist einfach: Bewertungen verschiedener Filialen sollen nicht mühsam einzeln betrachtet werden müssen. Stattdessen entsteht eine zentrale Anwendung, mit der sich Filialen auswählen, Bewertungen strukturiert betrachten, Zeiträume filtern und Entwicklungen miteinander vergleichen lassen. Langfristig soll so aus vielen einzelnen Kundenmeinungen ein deutlich besseres Gesamtbild entstehen. Heute lag der Schwerpunkt vor allem darauf, aus dem bisherigen Prototyp eine Anwendung zu machen, die auch technisch weiter wachsen kann. Dafür wurde das Projekt als eigenständige Anwendung auf Basis von React, TypeScript und Vite aufgebaut und sauber über Git versioniert. Gleichzeitig wurde die Oberfläche konsequent für unterschiedliche Geräte weiterentwickelt. Auf dem Smartphone steht eine kompakte Navigation im Vordergrund, während auf größeren Bildschirmen eine eigene Desktop-Navigation mit Sidebar zum Einsatz kommt. Beide Ansichten reagieren automatisch auf die verfügbare Bildschirmgröße. Auch die Struktur für die spätere Arbeit mit vielen Filialen wurde bereits vorbereitet. Filialverwaltung, Auswahlmöglichkeiten und Filter für Bewertungen sind so angelegt, dass der Review Monitor später nicht nur einzelne Standorte darstellen, sondern auch Vergleiche und umfangreichere Auswertungen ermöglichen kann. Ein weiterer wichtiger Punkt war die technische Basis als Progressive Web App (PWA). Damit soll sich der Review Monitor langfristig deutlich mehr wie eine eigenständige Anwendung als wie eine klassische Webseite anfühlen – sowohl auf dem Smartphone als auch am Rechner. Der erste große Entwicklungsabschnitt ist damit weitgehend geschafft. Oberfläche, responsive Darstellung, Navigation und die grundlegende Struktur der Anwendung stehen. Als nächster großer Schritt folgt nun das Backend. Mit Supabase sollen Filialen, Bewertungen und weitere Daten künftig dauerhaft gespeichert und zentral verarbeitet werden. Genau dort beginnt die nächste Entwicklungsphase: Aus der bisher vor allem lokal arbeitenden Anwendung wird Schritt für Schritt ein echtes datenbankgestütztes System. Bis zu einer fertigen Version liegt noch einiges an Arbeit vor mir. Aber der Unterschied zu heute Morgen ist deutlich: Der Review Monitor ist nicht mehr nur eine Idee oder ein Entwurf. Die Anwendung existiert – und das technische Fundament für die nächsten Schritte steht.

In den vergangenen Tagen habe ich mein persönliches Portfolio deutlich erweitert und an mehreren Stellen technisch und inhaltlich weiterentwickelt. Ein Schwerpunkt lag dabei auf der ausführlichen Dokumentation meines Projekts „Einsatzplanung im Lebensmitteleinzelhandel V3“. Darin stelle ich nicht nur das fertige Ergebnis vor, sondern zeige auch, wie die Lösung aufgebaut ist, welche Anforderungen aus der Praxis berücksichtigt wurden und welche Funktionen den Anwender bei der täglichen Personaleinsatzplanung unterstützen. Die vollständige Projektdokumentation steht ab sofort auf meiner Webseite frei zur Verfügung – sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch. Parallel dazu wurde auch das Portfolio selbst weiterentwickelt. Die englische Version der Webseite wurde ausgebaut, Inhalte und Darstellung wurden überarbeitet und der interne Verwaltungsbereich um zusätzliche Funktionen ergänzt. Mir ist dabei wichtig, auf dieser Webseite nicht einfach nur einen klassischen Lebenslauf abzubilden. Sie soll vielmehr zeigen, wie ich arbeite, welche Projekte ich selbst entwickle und wie aus praktischen Problemstellungen konkrete Lösungen entstehen. Der Bereich „Aktuelles“ ist ebenfalls neu. Hier werde ich künftig über neue Projekte, Weiterentwicklungen meiner Webseite und weitere berufliche Themen berichten.

Aus der Idee eines digitalen beruflichen Profils entsteht meine erste eigene Website. Sie verbindet meinen beruflichen Werdegang mit ausgewählten Praxisprojekten, meiner Arbeitsweise und meinem ehrenamtlichen Engagement – ergänzt um einen persönlichen Blick auf Themen abseits des Berufs. Die Website soll dabei kein abgeschlossenes Projekt sein, sondern meinen weiteren Weg begleiten und mit neuen Erfahrungen, Projekten und Entwicklungen wachsen.

Mit der Vertragsunterzeichnung steht mein nächster beruflicher Schritt fest: Zum 1. Oktober 2026 starte ich als Verkaufsleiter bei Netto Marken-Discount. Damit erweitert sich mein bisheriger Schwerpunkt aus Prozessen, Analyse und operativer Unterstützung um deutlich stärkere Verantwortung für Führung, Filialsteuerung und Ergebnisse.

In Vorbereitung auf mein neues berufliches Umfeld beschäftige ich mich intensiv mit der Personaleinsatzplanung im Lebensmitteleinzelhandel. Daraus entsteht in mehreren Entwicklungsstufen ein eigener Excel-/VBA-basierter AutoPlanner – von der Bedarfs- und Stoßzeitenlogik bis zur automatisierten Wochenplanung.
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Nach meiner früheren Prüfertätigkeit bei der IHK für München und Oberbayern setze ich mein ehrenamtliches Engagement im Prüfungswesen fort. Seit 2026 bin ich bei der IHK Halle-Dessau als Prüfer für die Ausbildungsberufe Verkäufer/-in und Kaufmann/-frau im Einzelhandel tätig.

Nach rund 19 Jahren im Einzelhandel und vielen unterschiedlichen Aufgaben und Rollen beginnt für mich eine Phase der beruflichen Neuorientierung. Die Erfahrungen aus Filiale, Logistik, IT & Organisation sowie Vertriebssupport bilden dabei das Fundament für meinen nächsten Schritt.
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